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Minimalismus: Warum das einfache Leben glücklich macht

Viele Menschen würden ins neue Jahr am liebsten mit wenig Gepäck starten. Und dann ist da noch der Vorsatz, endlich nachhaltiger zu leben. Warum ein minimalistischer Lebensstil zufrieden macht und wie es dir auch gelingt.

Kennst du das: Beim Aufräumen fragst du dich, woher all diese Dinge kommen? In deinem Handy sammelst du tausende Fotos, die du schon ewig nicht mehr angeschaut hast und viel zu oft erwischst du dich dabei, dass du Lebensmittel wegschmeißen musst? Wenn du dich jetzt ertappt fühlst, bist du damit nicht alleine. Viele Menschen beschleicht irgendwann dieses unterschwellige belastende Gefühl, das da einfach zu viel Zeug im Leben ist.

 

Was heißt eigentlich Minimalismus?

Minimalismus bedeutet nicht, dass du auf etwas verzichten musst. Im Gegenteil: durch einen minimalistischen Lebensstil kannst du sogar sehr viel gewinnen. Wer weniger besitzt, fühlt sich leichter. Dein Leben fühlt sich geordneter an und du bist dir im Klaren darüber, was du wirklich brauchst. Anstatt viel zu kaufen, legen sich Minimalisten weniger Dinge von höherer Qualität oder einem nachhaltigen Aspekt zu – das macht zusätzlich glücklich.

 

Nachhaltiger leben: Wie du durch Minimalismus der Umwelt hilfst

Indem du dich fragst, was du wirklich brauchst, triffst du Kaufentscheidungen anders. Du achtest mehr darauf, wo etwas herkommt und wie es produziert wurde. Auf den Plastikbeutel für Obst und Gemüse, den man zuhause sofort wieder in den Müll wirft, verzichten Minimalisten ohnehin. Denn auch der Inhalt des Mülleimers darf spartanisch ausfallen. Indem du nur kaufst, was du brauchst, sparst du Ressourcen und Rohstoffe. Wer zudem häufiger zu Fuß geht oder das Fahrrad nimmt, reduziert seinen CO2-Fußabdruck.

Tipp zum Müllvermeiden: Stell dir vor, der Müll, den du produzierst, lagere mindestens 2 Wochen in deiner Wohnung, bevor du ihn wegwerfen darfst. Wie fühlt sich das an?

 

Nachhaltliger Minimalismus schont deinen Kontostand

Nicht nur die Umwelt profitiert vom minimalistischen Lebensstil. Du sparst Geld, weil du weniger kaufst und Dinge, die du nicht mehr brauchst wieder verkaufst. Indem du auch auf deinen Strom- und Wasserverbrauch achtest, tust du gleichzeitig etwas für die Umwelt und deinen Geldbeutel. Qualitativ hochwertige oder nachhaltige Dinge sind zwar zuerst etwas teurer als konventionelle Gegenstände, dafür halten sie aber auch oft länger.

Tipp zum Geldsparen: Meide Spontankäufe. Überlege immer mindestens 5 Tage ob du eine Sache wirklich brauchst und kaufen möchtest.

 

Nachhaltiger Minimalismus reduziert Stress

Besitzt du viel, machst du dir möglicherweise ständig Gedanken um den Besitz. Das kann ganz schön anstrengend sein. Es ist übrigens erwiesen, dass sich dein Inneres beruhigt, wenn auch das äußere Umfeld geordnet ist. Das Gute daran: wenn du weniger besitzt, musst du automatisch weniger aufräumen und hast deswegen immer einen klaren Kopf. Außerdem beruhigst du durch einen minimalistischen Lebensstil dein Gewissen der Umwelt gegenüber.

Tipp fürs Stressvermeiden: Verschenke Dinge, die dir einmal etwas bedeutet haben und prüfe 2 Wochen später, ob der Verlust schmerzt oder ob du dich sogar entspannter fühlst.

 

Minimalismus schafft dir Zeit für Schönes

Als Minimalist prüfst du genau, ob etwas Sinn macht. Auch mit deiner Freizeit gehst du bewusster um. Statt aufzuräumen, dich um die Pflege von Gegenständen zu kümmern oder unnütze Termine wahrzunehmen, konzentrierst du dich auf Dinge, die dir wirklich Spaß machen. Und das ist, was glücklich macht. Pluspunkt: Weil dein Kleiderschrank übersichtlich ist, sparst du dir morgens viel Zeit bei der Kleiderauswahl und kannst später aufstehen.

Tipp fürs Zeiteinteilen: Würdest du an einem Samstagnachmittag lieber in einem Kaufhaus eine neue Hose suchen oder die Zeit mit Freunden im Park verbringen? Die zweite Option ist sogar komplett gratis – denn die schönsten Dinge im Leben kosten meistens kein Geld.

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